Pressebericht:
Main-Netz 17.01.2011

 

   
 

Umgekippter Fleischtransporter sorgt für Behinderungen

Glattbach. Vermutlich weil er einem Tier ausweichen wollte, verlor am frühen Montag Morgen der Fahrer eines Fleischtransporters die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Ein mit Schweinehälften beladener Klein-Lkw ist in der Nacht zum Montag auf der Staatsstraße 2309 in Höhe Glattbach umgestürzt. Gegen 4 Uhr war ein 23-Jähriger dort mit einem 7,5 Tonner in Richtung Johannesberg unterwegs. Den Angaben zufolge überquerte plötzlich Wild die Fahrbahn und der Fahrer versuchte nach rechts auszuweichen. Dabei kam der Lkw leicht von der Straße ab. Beim Versuch Gegenzulenken geriet die aus Schweinehälften bestehende Ladung ins Schwanken. Das Fahrzeug war nicht mehr kontrollierbar und kippte auf die rechte Seite um. Der 7,5-Tonner kam zur Hälfte im Graben und zur Hälfte auf der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer, der sich selbst aus dem Führerhaus befreien konnte, trug eine leichte Verletzung davon und wurde zur näheren Untersuchung vom Roten Kreuz ins Aschaffenburger Klinikum eingeliefert. Zum entstandenen Schaden bei dem Verkehrsunfall liegen noch keine konkrete Angaben vor. Die unfallaufnehmenden Beamten gehen in der Ersteinschätzung von mehreren tausend Euro aus. Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs musste die Staatsstraße kurzfristig komplett gesperrt werden. Gegen 08:45 Uhr war die Straße wieder frei befahrbar. Die Feuerwehr aus Glattbach sicherte die Unfallstelle ab, reinigte die Fahrbahn und nahm verkehrslenkende Maßnahmen vor.
rah/Polizei Aschaffenburg

 

 

Pressebericht:
Main-Echo 18.01.2011

 


Auf die Seite gekippt ist der Kleintransporter mit seinen Schweinehälften.
Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Foto: Ralf Hettler

 

Fleischtransporter kippt um
Wildunfall: Transporter gerät ins Schleudern

Glattbach. Weil er Wild ausweichen wollte, ist der 23-jährige Fahrer eines mit Schweinehälften beladenen Kleintransporters mit seinem Fahrzug umgekippt.

Laut Polizei fuhr der Mann in der Nacht zum Montag auf der Staatsstraße 2309 in Höhe Glattbach, als um 4 Uhr plötzlich Wild auf der Straße stand. Beim Ausweichmanöver kam die Ladung des Lastwagen ins Schwanken. Das Fahrzeug war nicht mehr kontrollierbar und kippte auf die rechte Seite. Der 7,5-Tonner kam zur Hälfte im Graben und zur Hälfte auf der Fahrbahn zum Liegen.
Der Fahrer, der sich selbst aus dem Führerhaus befreien konnte, wurde leicht verletzt und kam ins Aschaffenburger Klinikum. Die Staatsstraße war bis 8.45 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr aus Glattbach sicherte die Unfallstelle ab, reinigte die Fahrbahn und nahm verkehrslenkende Maßnahmen vor. Zur Schadenshöhe kann die Polizei noch keine Angaben machen.
rah


Pressebericht:
Kreisfeuerwehrverband
17.01.2011

 

 
LKW-Unfall auf der Staatsstraße 2309

Die Feuerwehr Glattbach wurde am 17.01.2011 um 04:26 Uhr zu einem umgekippten LKW auf die Staatsstraße 3209 alarmiert.
Beim Eintreffen des 1. Fahrzeuges unter der Leitung des 2. Kommandanten Andreas Ullrich wurde ein 7,5 Tonnen schwerer Kühl LKW mit Schweinehälften auf der Seite liegend vorgefunden. Der Fahrer war schon aus dem Fahrzeug befreit und wurde vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Aschaffenburger Klinikum gebracht. Die Polizei war schon vor Ort und hatte erste Absicherungsmaßnahmen getroffen.
Sofort wurde durch die Feuerwehr Glattbach die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Beim umladen der Schweinehälften in ein Ersatz-Kühlfahrzeug unterstütze die Feuerwehr Glattbach zusätzlich die Maßnahmen.
Im Weiteren Verlauf des Einsatzes wurde, nach Rücksprache mit der Polizei, die Feuerwehr Johannesberg nachalarmiert. Die Aufgabe für die Kräfte aus Johannesberg bestand darin, den stärker werdenden Verkehr aus dem Kahlgrund bereits weiträumig in Johannesberg über Breunsberg und Hösbach umzuleiten. Diese Maßnahme war deshalb notwendig, da während der Bergemaßnahmen durch eine Spezialfirma mit Hilfe eines Kranes die Staatsstraße 2309 komplett gesperrt werden musste. Ein Umleiten des Verkehrs durch Glattbach bzw. Steinbach war wegen größerer Baustellen nicht möglich.
Nachdem der LKW geborgen war, wurde mit Hilfe von Wasser aus dem TLF 16/25 die Fahrbahn gereinigt.
Der Einsatz war nach 4 Std. für die Feuerwehr Glattbach beendet. Im Einsatz waren das TLF 16/25, LF 8/6 und das MZF mit 14 Mann Besatzung unter der Leitung des 2. Kommandanten.
Andreas Ullrich - Stellv. Kommandant
Thomas Kreis - Öffentlichkeitsarbeit

 

Pressebericht:
primavera24.de 17.01.2011

 

 

Schweine-Laster auf Kahlgrundstraße umgekippt

Auf der Kahlgrundstraße zwischen Aschaffenburg und Johannesberg hat ein umgekippter Laster für Behinderungen gesorgt.

GLATTBACH. Die Kahlgrundstraße zwischen Aschaffenburg und Johannesberg war am Morgen wegen Bergungsarbeiten vorübergehend gesperrt worden.

Grund: Der Fahrer eines mit Schweinehälften beladenen Transporters war auf Höhe Glattbach aufs Bankett geraten und ins Schleudern gekommen – der 7,5-Tonner kippte um. Die Polizei geht davon aus, dass der 23-Jährige Fahrer einem Tier ausweichen wollte, er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Schweinehälften mussten in ein Ersatz-Kühlfahrzeug umgeladen, der Verkehr weiträumig umgeleitet werden. Wegen der Bergungsarbeiten und weil die Fahrbahn gereinigt werden musste, war die Kahlgrundstraße zeitweise voll gesperrt – es kam zu langen Staus im morgendlichen Berufsverkehr. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest.