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Zimmerbrand:
Mutter und drei Kinder in Sicherheit
Glattbach.
Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro ist gestern Morgen gegen
sechs Uhr beim Brand eines Kinderzimmers in Glattbach entstanden.
Wie die Polizei meldete, hat vermutlich eine defekte Heizdecke das Feuer
verursacht. Als die Wehren aus Glattbach, Johannesberg und Aschaffenburg
eintrafen, hatten sich die Hausbesitzerin und ihre drei Kinder schon
in Sicherheit gebracht. Zwei Atemschutztrupps brachten den Brand rasch
unter Kontrolle, teilte die Feuerwehr mit. Außerdem wurde ein
Drucklüfter eingesetzt. Da die Mutter geistesgegenwärtig alle
Türen im betroffenen Obergeschoss geschlossen hatte, blieb der
Brand- und Rauchschaden auf das Kinderzimmer beschränkt. Der Raum
brannte allerdings völlig aus. Sicherheitshalber suchte die Feuerwehr
mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern. Der Rettungsdienst und
ein Arzt betreuten während der Löscharbeiten die Hausbesitzerin
und ihre Kinder. Gegen acht Uhr war der Einsatz beendet.
rah
Foto: Ralf Hettler
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Zimmerbrand
in Glattbach
Aufmerksame
Bewohnerin und Einsatz des mobilen Rauchabschlusses verhinderten größeren
Schaden.
Am Donnerstag gegen
6:00 Uhr wurden die Feuerwehren aus Glattbach und Johannesberg sowie
die Drehleiter aus Aschaffenburg zum Brand eines Kinderzimmers am Enzlinger
Berg alarmiert.
Beim Eintreffen
der ersten Kräfte der Feuerwehr Glattbach waren die Hausbesitzerin
und ihre drei Kinder in Sicherheit. Sie wurden im Verlauf des Einsatzes
vom Rettungsdienst und einem anwesenden Arzt betreut.
Durch die
gute Reaktion der Mutter, die sofort alle Türen im betroffenen
Obergeschoss schloss und den Einsatz des "Mobilen Rauchabschlusses"
durch den ersten Atemschutztrupp, konnte der Brand- und Rauchschaden
auf das Kinderzimmer beschränkt werden.
Zwei Atemschutztrupps
der Feuerwehr Glattbach hatten das Feuer rasch unter Kontrolle. Weiterhin
wurde ein Drucklüfter eingesetzt.
Zur Nachsicht ging ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Johannesberg mit
der Wärmebildkamera der Feuerwehr Aschaffenburg vor, konnte aber
keine weiteren Glutnester finden. Während der weiteren Belüftung
des Raumes war ein Sicherungstrupp der Feuerwehr Glattbach mit Kleinlöschgerät
im Obergeschoss.
Einsatzleiter
und stellv. Kommandant der Feuerwehr Glattbach, Andreas Ullrich, konnte
auf 48 Feuerwehrleute und neun Fahrzeuge zurückgreifen. Unterstützt
wurde der Einsatzleiter vom Kreisbrandinspektor Otto Hofmann.
Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst, ein Arzt, die Polizei und
die Gemeindewerke Glattbach.
Einsatzende war gegen 8:00 Uhr.
Thomas Kreis
- Öffentlichkeitsarbeit |