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Vor
der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach war der
Feuerschutz in Glattbach Aufgabe einer Pflichtfeuerwehr
(Feuerlöschordnung vom 17. Februar 1807).
Diese bestanden aus allen Männern der Gemeinde im Alter
zwischen 18 und 35 Jahren. Es war Pflicht, an den Übungen
teilzunehmen, die zweimal im Jahr stattfanden. Sie wurden vom
Ortsvorsteher oder von einem der Beigeordneten (heute Gemeinderäte)
geleitet.
Zum Inventar der Glattbacher Pflichtfeuerwehr gehörten
mehrere Ledereimer, ein Einreißhaken, Hanfschläuche,
ein Strahlrohr, zwei Signalhörner sowie Pechkränze
und Fackeln zur Beleuchtung des Brandplatzes. Diese Geräte
waren im Armenhaus untergebracht.
Ein Feuerschützer und ein Feuerwächter
versahen ebenfalls ihren Dienst in der Gemeinde.
1836
In der Glattbacher Jahresrechnung ist erstmalig eine Feuerspritze
erwähnt, sie wurde an zwei Stangen wie eine Sänfte
getragen.
1878
Eine neue Löschmaschine von der Maschinenfabrik
Georg Stieber, Nürnberg wurde angeschafft.
Der Bau der neuen Schule wird begonnen. Hier
werden 19 qm Grundfläche im Kellergewölbe der Feuerwehr
als Zeughaus zur Verfügung gestellt.
1879
Die erste Feuerleiter wurde beschafft, diese
ersetzte die privaten Obstleitern.
Die Glattbacher Handwerker hatten für diese Leiter einen
fahrbaren Untersatz gebaut.
Gründung der Freiwilligen
Feuerwehr Glattbach - 4. Mai 1879
Die Übungen der Pflichtfeuerwehr waren in der Regel nicht
sehr effektiv, da es an der Motivation fehlte, und es vielen
lästig war, daran teilzunehmen. Aus einer solch unbefriedigenden
Übung heraus entstand spontan die Freiwillige Feuerwehr
Glattbach.
Die erste Führungsmannschaft war:
Kommandant - Johann Adam Sauer
Adjutant und Schriftführer - Johann Adam Stenger
Steigerführer - Cirakus Junker
Spritzenführer - Johann Adam Wombacher
Rettungsführer - Anton Meßenzehl
Steiger Rottenführer - Ludwig Däsch
Spritzen Rottenführer - Wilhelm Lieb
Zeugwart - Gregor Sauer
Ausschussmitglieder - Adolf Sauer und Valentin Bernhard
Ein Fass für Feuerlöschzwecke wurde
gekauft. Dieses Fass wurde auseinandergeschnitten und zwei Wasserbütten
für den Wassertransport daraus gemacht.
Der Schreiner Lorenz Freund fertigte einen Wasserkanal
zur Feuerspritze.
In der ersten Ausschußsitzung am zweiten November wurde
beschlossen das ein drittes Signalhorn, 8 Signalpfeifen
mit 16 Schnüren, ferner 5 Stück Rotwollene Gurte für
die Führungsleute von der Vereinskasse bezahlt
werden sollen.
1881
Die Glattbacher Feuerwehr verpflichtet sich zur Hilfeleistung
bei Überschwemmungen.
Pechkränze zur Beleuchtung wurden durch drei Sicherheitslampen
ersetzt.
1882
"Kittelzeug" wurde gekauft. Somit
konnte die Glattbacher Feuerwehr uniformiert
auftreten. Als Helme benutzte man bayerische Militärhelme.
Dem unterfränkischen Feuerwehr-Sterbekassenverein
trat man bei.
1884
Der Verein gab sich eine eigene Satzung.
Es wurde beschlossen, eine rote Feuerwehrfahne
zu beschaffen. Solche Fahnen waren mit dem Namen der jeweiligen
Ortschaft versehen und dienten zur Kenntlichmachung der Einsatzstelle.
1886
Der bisherige Spritzenführer Johann Adam Wombacher
wird zum Kommandanten gewählt, sein Adjudant
ist Alois Sauer II.
1888
Fehlende Helme wurden gekauft.
1891
Im Sommer wurde ein Haus in Glattbach durch Blitzeinschlag
sehr in Mitleidenschaft gezogen.
In diesem Haus wohnte ein junges Ehepaar, Johann und Barbara
Stumpf.
Johann Stumpf war 1. Steiger bei der Feuerwehr Glattbach.
Ihr erster Sohn war gerade einige Wochen alt und lag in der
Wiege und schlief.
Der Blitz schlug in die Wohnung des Paares ein, hüllte
den Raum und die Wiege mit dem Kind in blaues Licht, sprang
von dort in die angebaute Scheune über und setze sie in
Brand. Durch den Blitzeinschlag wurde das Kind in der Wiege
in einen Schock versetzt. Die Eltern glaubten, dass es tot sei.
Sie flüchteten mit dem vermeintlich toten Kind ins Freie,
unter der Dachtraufe traf sie das Regenwasser in voller Stärke.
Dies bewirkte, dass das Kind wieder zu sich kam und zu schreien
anfing.
Besagtes Kind hieß Alois Adam Stumpf und wurde
1946 Kommandant der Feuerwehr Glattbach.
1893
Von der Firma Stahl in Nürnberg wird eine neue Schiebeleiter
geliefert.
Die Feuerspritze wird generalüberholt.
1899
Bei der Fa. Justus Christian Braun in Nürnberg wird eine
neue Saug- und Druckspritze für Pferdebespannung
gekauft.
1903
Es wurden zwei "Lenzische Hakenleitern" mit
einer Länge von je 3,5 m beschafft.
1911
Das Glattbacher Elektrizitätswerk wird
errichtet.
Zum Betrieb einer Turbine wurden im Wald Stauseen errichtet
und von dort eine Stahlrohrleitung in die Mitte des Dorfes bis
zu der Stelle des heutigen Feuerwehrhauses geführt.
In diese Rohrleitung waren Unterflur-Hydranten
für die Feuerwehr eingebaut.
Vierzig Meter Höhenunterschied bis zu den Stauseen im Wald
sorgten für ausreichenden Druck, um ohne den Einsatz einer
Pumpe sofort einen Löscheinsatz durchführen zu können.
Für die Unterflur-Hydranten in der Elektrizitätsleitung
wurde ein Standrohr beschafft.
Als Wärter für die Unterflur-Hydranten
wurde Adam Hufgard und dessen Stellvertreter
Johann Stenger bestimmt.
1913
August Karl Sauer wird zum Kommandanten
gewählt, sein Stellvertreter ist Georg
Wombacher.
Das neue Spritzenhaus in der "Kuhgasse",
der heutigen Schulstraße wird bezogen.
1917
Bei einer Bezirksversammlung in Goldbach wurde angeregt, dass
der Kommandant einer Wehr nicht gleichzeitig Vorstand des Vereins
sein soll.
Bürgermeister Ludwig Hufgard wurde zum
Vereinsvorsitzenden gewählt.
Ein Schlauchwagen mit Standrohr und Hydrantenschlüssel
sowie einem Schlauchhaspel wurde beschaft. Er musste von der
Mannschaft mit der Hand gezogen werden.
1918
Die Versorgung mit Elektrizität auf dem
flachen Land begann langsam Fuß zu fassen. Die neue Energie
war das große Thema vieler Schulungen.
Die Feuereimer wurden, der Ledernot wegen verkauft.
Vier Stück wurden zurückbehalten.
Nach Ende des Krieges, hatte die Glattbacher Feuerwehr drei
ihrer Kameraden als Gefallene
zu beklagen.
1919
Die Fa. Magirus Ewald Lieb, Ulm, lieferte eine fahrbare, freistehende
Feuerwehrleiter.
Sie konnte mittels Handkurbel aufgerichtet und auf eine Steighöhe
von zwölf Meter verlängert werden.
1921
Die unterfränkische Sterbekasse war erschöpft. Man
stellte sich auf eigene Füße und gründete eine
Ortsfeuerwehr Sterbekasse.
1928
Die Feuerwehr Glattbach beteiligte sich zum ersten Mal
mit zwölf Mann und einem Führer an der Fronleichnamsprozession.
1934
Glattbach baute eine zentrale Wasserversorgungsanlage.
Mehrere Quellen im Wald wurden in einen Hochbehälter eingeleitet.
Von dort aus wurde die Gemeinde mit Trinkwasser versorgt.
Dieses war auch für den Brandschutz der Gemeinde von großer
Bedeutung. In allen Wohnhäusern war nun Wasser vorhanden
und mußte nicht mehr aus den Brunnen geholt werden. 200
cbm Wasser standen im Hochbehälter als Reserve bereit.
In den Hauptleitungen waren überall Hydranten eingebaut.
1935
Die Selbstbestimmung in der Feuerwehr wird aufgehoben.
Es wurde das Führerprinzip eingeführt. Der Kommandant
war jetzt der Führer.
Die blau-weißen bayerischen Kokarden
an den Mützen wurden durch Schwarz-weiß-rote
ersetzt. Die Uniformen wurden mit Koppel und Schulterriemen
versehen, ähnlich denen der SA.
Zur Beteiligung an der Fronleichnamprozession durfte
nicht mehr "abkommandiert" werden, nur noch
freiwillig konnte daran teilgenommen werden.
Dies schien allerdings die meisten Wehrmänner nicht beeindruckt
zu haben, da in jedem Jahresprotokoll die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession
Erwähnung findet.
1936
Unter bestimmten Voraussetzungen hatte die Freiwillige Feuerwehr
Polizeibefugnisse. Sie soll als Polizeitruppe
Verwendung finden bei örtlichen Unruhen. Sie steht in diesem
Fall dem Bürgermeister zur Verfügung und hat Pflichte
und Rechte wie die ständige Polizei.
Luftschutzübungen, Verhalten bei Gasangriffen und
Verdunkelung der Häuser, waren die Themen, mit
denen die Feuerwehr und die Bevölkerung auf einen Krieg
vorbereitet wurden.
1940
Die aus Messing gefertigten Metallkämme auf den
Feuerwehrhelmen mußten beseitigt werden, weil
man befürchtete, dass durch Spiegelungen feindliche Flieger
herbeigeführt werden könnten.
Viele Glattbacher Feuerwehrleute waren zum Kriegsdienst eingezogen
worden.
20 unabkömmlich gestellte Glattbacher wurden für
den Feuerwehrdienst verpflichtet.
Geschäftsleute, Rentner und die Jungen der 8. Volksschulklasse
wurden an den Feuerwehrgeräten ausgebildet.
Alle zwei Wochen waren zwei Stunden
Luftschutzübungen zu absolvieren, eine Anwesenheitsliste
wurde geführt.
1942/43
Die Anfälligkeit der Wasserleitungen bei einem Bombenkrieg
war der Grund, dass ein offener Löschwasserteich
an der Straße "Im Wiesengrund"
von der Gemeinde angelegt wurde.
Die Glattbacher Feuerwehr erhielt ihre erste Motorspritze
von der Firma Metz.
Stauwehre im Bach in Verbindung mit der Motorpumpe
brachten eine wesentliche Verbesserung im Brandschutz.
1944
Bei dem ersten Luftangriff auf Glattbach am
21. November entstanden Sachschäden.
Bei dem zweiten Luftangriff auf Glattbach am
12. Dezember waren acht Tote zu beklagen. Im
unteren Bereich der Ortschaft wurden an diesem Tag mehrere Wohngebäude
und eine Fabrikhalle zerstört.
1945
Am 21. Januar 1945 findet der dritte
und schwerste Luftangriff auf Glattbach statt.
Der bis jetzt schwärzeste Tag in der Geschichte Glattbachs
wird von Kommandant August Karl Sauer, der selbst beim Löschen
einer Brandbombe mit Sprengsatz das rechte Auge verlor, wie
folgt geschildert:
"Welch ein Schrecken brachte
uns der erste Monat. Der 21. Januar 1945, an Sonntagsalarm waren
wir alle gewöhnt. Allein nicht auch das Leid, das uns der
dritte Sonntag brachte. Um 12.00 Uhr Vollalarm. Alles rannte
nach den Bunkern, um Schutz zu suchen. Das Mittagsmahl stand
bei den meisten noch auf dem Feuer und schon flogen die ersten
Bomben nieder in unser friedliches Dorf. Dazu Brandbomben in
großen Mengen. Sechs Todesopfer waren zu beklagen. Vier
Wohnhäuser, das Schwesternhaus und die Turnhalle wurden
durch Bombenvolltreffer zerstört, drei Häuser brannten
vollständig aus, dazu 17 Scheunen und 40 Zimmerbrände.
Schwerbeschädigt wurde Schwester Ruth und Karl Stumpf durch
Verschüttung, August Sauer beim Löschen einer Brandbombe
mit Sprengsatz, wobei er das rechte Augenlicht verlor und Ludwig
Gumbel erlitt beim Löscheinsatz einen Armbruch durch abfallendes
Gestein. Von Feuerwehrkameraden wurden durch Brände und
Zerstörung durch Bomben schwergeschädigt: Alois Morhard,
Richard Bernhard, Ludwig Valtin Bernhard, Alois Joh. Sauer,
Martin Breitinger, Tomas Sauer, Alois Krausert, Ludwig Wombacher,
Franz Sauer, Ludwig Wagner und noch sehr viel durch Zimmerbrände(...)
Über Kriegslärm Ende sei der Ostermontag 1945 zu erwähnen.
Seit dieser Zeit schweigen bei uns die Waffen. Kriegsende ist
der 8. Mai 1945. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt für
das deutsche Volk."
August Karl Sauer war Kommandant
der Feuerwehr Glattbach von 1913 bis Anfang 1946.
Er führte die Wehr durch die schwierigste Zeit des vergangenen
Jahrhunderts und wurde 1954 zum Ehrenkommandanten
ernannt.
1946
Nach dem Krieg waren neben dem 1946 neugewählten Kommandanten
Alois Stumpf und seinem Stellvertreter Georg
Hofmann nur vier junge Männer in Glattbach bereit,
Feuerwehrdienst zu leisten.
1952
Die Lage der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach
verbesserte sich.
27 Mitglieder trafen sich zu einer ersten Generalversammlung
nach dem Krieg.
1955
Die zweite Motorspritze, eine TS 8/8 mit VW
Motor von der Firma Ziegler, wurde beschafft.
Ein
Feuerschrei! Geschehen in Glattbach, am 8. Oktober 1959, früh
6 Uhr
Gedicht von Adolf Lang
1960
Neuer Kommandant wird Meinhard Stumpf.
Zum Stellvertreter wählte man Günther
Makurrath.
Robert Krenz wurde als 1. Vorsitzender
mit der Führung des Vereins betraut.
Die erste Leistungsprüfung für ein
bronzenes Leistungsabzeichen wurde am 30. Oktober abgenommen.
1961
Am 7. Mai wurde zum ersten Mal der heute schon
zur Tradition gewordene Florianstag feierlich
begangen.
1962
Unter der Leitung von Kommandant Meinhard Stumpf entstand die
erste Jugendgruppe in der Feuerwehr Glattbach.
1963
Kommandant Meinhard Stumpf zum Kreisbrandmeister
ernannt.
Das erste Glattbacher Feuerwehrfahrzeug wurde
in den Dienst gestellt, es war ein LF 8 (Löschgruppenfahrzeug)
auf Opel-Blitz-Fahrgestell mit Vorbaupumpe.
1966
Bürgermeister Friedolin Bernhard wurde
zum 1. Vorsitzenden gewählt.
1967
Ein öffentlicher Feuermelder wird am Rathaus
angebracht.
1972
Alfred Baier wird zum stellvertretenden
Kommandanten gewählt.
Die Wehr bekam die ersten Atemschutzgeräte.
Die Feuerwehr Glattbach wird zum Katastropheneinsatz,
nach Windbruch, in den Spessart alarmiert.
1973
Schaumlöschgeräte wurden beschafft.
1975
Norbert Leidl wird stellvertretender
Kommandant der Feuerwehr Glattbach.
1976
Ein gebrauchter Hanomag-Kleinbus wird zum Mannschaftstransportwagen
(MTW) umgebaut.
1979
Beim ersten Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus
am 30. April bricht Bürgermeister Friedolin Bernhard
den Spaten ab. Dieses Mißgeschick wurde allerdings
als gutes Omen gedeutet.
Zum 100 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Glattbach
findet am 1. Juli die Grundsteinlegung für
das neue Feuerwehrhaus statt.
Von der Gemeinde Goldbach konnte ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug,
ein Magirus TLF 16/24 erworben werden. Es war
dies der legendäre "Moses",
wie er im ganzen Landkreis bekannt war.
1981
Das neue Feuerwehrhaus seinem Zweck übergeben.
1982
Aufgrund der Erreichung der vorgeschriebenen Altersgrenze schied
Kommandant Meinhard Stumpf aus dem aktiven
Dienst aus. Am Florianstag wurde er zum Ehrenkommandanten
ernannt.
Alfons Rickert führte ab diesem Zeitpunkt
als Kommandant die Wehr, Stellvertreter
blieb weiterhin Norbert Leidl.
1984
Eine Abseilvorrichtung wird im Schlauchturm
eingebaut.
1985
Der Wimpel der Jugendfeuerwehr (damals Jugendgruppe
der Freiwilligen Feuerwehr Glattbach) wird geweiht.
1987
Helmut Wenzel wird zum stellvertretenden
Kommandanten gewählt.
Ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) mit Zusatzbeladung
Technische Hilfeleistung auf IVECO-Magirus-Fahrgestell
wurde beschafft.
1988
Die Sterbekasse des Feuerwehrvereins war durch
andere zeitgemäße Versicherungsmöglichkeiten
überholt und wurde aufgelöst.
1989
Ein Mehrzweckfahrzeug (MZF) auf Ford-Transit-Fahrgestell
wurde beschafft.
Die ersten Frauen treten in den aktiven Dienst ein.
1993
Ein neues Löschgruppenfahrzeug, ein LF
8/6 mit 600 l Löschwassertank und eingeschobener TS 8/8
vervollständigt die Ausrüstung.
Es ist auf ein IVECO-Magirus-Fahrgestell aufgebaut.
1996
Bürgermeister Fridolin Fuchs wählten
die Mitglieder zum ersten Vorsitzenden.
Altbürgermeister Friedolin Bernhard wurde
zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
1999
Alfons Rickert trat aufgrund der erreichten
Altersgrenze als Kommandant zurück. Er wurde aufgrund seiner
Verdienste zum Ehrenkommandanten ernannt.
Der bisherige Stellvertreter Helmut Wenzel
wurde zum neuen Kommandanten, sein Stellvertreter
ist Robert Ebert.
Das Feuerwehrhaus wird angebaut. Eine
Küche, eine Floriansstube und
ein neues Kommandantenzimmer entstehen.
2006
Die Feuerwehr Glattbach übernimmt die UG-ÖEL
II (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung)
von der Feuerwehr Laufach. Hierfür wird ein Führungskraftwagen
(FüKW) (Baujahr 1986) und ein neuer Anhänger
(AH-TEL) in Glattbach stationiert. Zum Leiter
der UG-ÖEL wird Jürgen Grünewald
ernannt, sein Stellvertreter wir René
Wagner.
2007
Andreas Ullrich wird zum neuen stellv.
Kommandanten gewählt.
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