Atemschutz

 

Atemschutz Atemschutzgeraetetraeger

Gruppenfoto der Atemschutzgeräteträger 2014

Insgesamt verfügt die Feuerwehr über 20 ausgebildete Atemschutzgeräteträger.

Zwölf Kommunen gründen Atemschutzgeräte-Pool

Zwölf Kommunen aus dem Landkreis Aschaffenburg wollen einen Atemschutzgeräte-Pool für ihre Wehren einrichten. Dazu wird heute eine Zweckvereinbarung unterzeichnet.

Die Geräte für den Pool wurden unter der Federführung des Marktes Goldbach angeschafft. Goldbach wird außerdem die Verwaltung der Atemschutzgeräte übernehmen.

Weniger Kosten, mehr Qualität

Das Projekt der Interkommunalen Kooperation wird wegen seiner Vorbildfunktion vom Freistaat Bayern gefördert. Die Regierung von Unterfranken hat daher bereits eine Förderung von 63.815 Euro für die Gründung des Atemschutzgerätepools bewilligt. Ausschlaggebend dafür sei vor allem die vorbildliche Kooperation gewesen, durch die Synergieeffekte entstünden. Folge davon sei eine finanzielle und personelle Entlastung auf der einen und eine qualitative Verbesserung auf der anderen Seite, heißt es in der Begründung für die Zusage.

Ehrenamtliche werden entlastet

Neben einem finanziellen Vorteil, der beim Kauf und der Unterhaltung von 40 neuen Atemschutzgeräten entsteht, wird auch das ehrenamtliche Personal entlastet. Bisher wurden alle Geräte durch Atemschutzgerätewarte der einzelnen Feuerwehren gepflegt und gewartet. Diese zeitliche hohe Belastung fällt nach dem Beitritt weg. Dem Atemschutzgerätepool gehören neben dem Markt Goldbach folgende Gemeinden an: Geiselbach, Glattbach, Heimbuchenthal, Kleinkahl, Krombach, Mainaschaff, Sailauf, Sommerkahl und Wiesen, sowie die Markt-Gemeinden Hösbach und Schöllkrippen.

   

 

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