Einsatz vom 04.12.2018

Zu einer Technischen Hilfeleistung (Person in Aufzug) wurde die Feuerwehr Glattbach gegen 19:00 Uhr in die Hauptstraße alarmiert. Vor Ort konnte jedoch in allen 3 Aufzügen des Objektes keine feststeckende Person ausfindig gemacht werden. Auch konnte ein eigentlich anwesender Servicetechniker, welcher den Notruf bei der Integrierten Leitstelle Bayerischer Untermain abgesetzt hatte nicht ausfindig gemacht werden. Durch die Feuerwehr Glattbach wurden vorsichtshalber alle 3 Aufzugsschächte noch einmal über und unterhalb der Fahrstuhlkabinen kontrolliert.

Der Einsatz war nach ca. 30 Minuten für die insgesamt 17 Einsatzkräfte welche unter der Leitung des 1. Kommandanten Ralf Weigand an der Einsatzstelle mit 3 Fahrzeugen (HLF 20/16, MZF und ELW) waren beendet werden.

Einsatz vom 22.11.2018

Zu einer Ölspur wurden die Feuerwehren aus Glattbach, Johannesberg, Rückersbach und Steinbach auf die Staatsstraße 2309 gegen 16:00 Uhr alarmiert. Die Kräfte aus Johannesberg und Rückersbach sowie Steinbach beseitigten die Ölspur in deren Ortsbereich sowie bis zum Himbeergrund. Ab dort beseitigte die Feuerwehr Glattbach bis zur Höhe REWE die Ölspur. Im Einsatz waren insgesamt 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Glattbach unter der Leitung des Gruppenführers Andreas Ebert mit 2 Fahrzeugen (HLF 20/16 und MZF mit Ölschadensanhänger). Der Einsatz war für die Kräfte der Feuerwehr Glattbach nach ca. 1,5 Stunden beendet. Ein Verursacher der Ölspur konnte nicht ausfindig gemacht werden.

Einladung zur Nikolausfeier am 09.12.2018

20181209 Einladung Nikolausfeier

Erfolgreiche Abnahme der Kinderflamme bei der Glattbacher Kinderfeuerwehr

Am Samstag, dem 10. November 2018 fand zum zweiten Mal die Abnahme der Kinderflamme bei der Feuerwehr Glattbach statt. Hierbei legten 11 Kinderfeuerwehrleute die Stufe 1 (Flämmchen 1) und 13 Kinderfeuerwehrleute die Stufe 2 (Flämmchen 2) ab. Beide Stufen beinhalten fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen.

Pünktlich um 15 Uhr trafen sich die Mädchen und Jungen (im Alter von 6 bis 12 Jahren) mit ihren Betreuern und den Prüfern im Glattbacher Feuerwehrhaus.
Dort waren verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Kinder ihr Können unter Beweis stellen mussten.

Für das Flämmchen 1 waren Bilder zu den Aufgaben der Feuerwehr „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ zuzuordnen, ein Notruf abzusetzen und eine Kerze mit einem Streichholz anzuzünden. Des Weiteren mussten die Kinder Ihre eigene Adresse und Telefonnummer wissen und mit der Kübelspritze einen Tennisball von einem Verkehrsleitkegel abspritzen.

Die Kinder, die das Flämmchen 2 ablegten, mussten den Wasserkreislauf erklären, aufzeigen wie sie sich im Brandfall bei versperrtem Fluchtweg richtig verhalten und eine Kerzenlaterne mit einem Feuerzeug anzünden und danach sicher transportieren. Hier war zudem noch ein Hydrantenschild zu erklären und zum Abschluss ein Löschangriff mit „kleinen“ D-Schläuchen und D-Strahlrohren durchzuführen.

Alle Kinder bestanden die Prüfung mit Bravour und bekamen, bei Kaffee, Kakao und Kuchen, das jeweilige Abzeichen überreicht.

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Arbeitsreiches Wochenende für die Feuerwehr Glattbach

Am 16.11.2018 wurde die Feuerwehr Glattbach gegen 19:30 Uhr zu einem Chemieunfall in die Elise-Oberle-Straße alarmiert. Dort war seit mehreren Tagen eine Toilette verstopft. Die Anwohner wollten diese Verstopfung mittels Rohrreiniger versuchen zu beheben. Leider gaben die Bewohner zwei unterschiedliche Rohrreiniger in die Toilette, worauf es zu einer Chemischen Reaktion der beiden Stoffe kam und somit zu einem Austritt von Chlorgas! Die Bewohner klagten daraufhin über Übelkeit, Kopfschmerzen und Atemwegsreizungen und verständigten umgehend die Feuerwehr.

Als erste Maßnahme ließ die Besatzung des erst eintreffenden Fahrzeuges (HLF 20/16) an der Einsatzstelle sofort einen Drucklüfter zur Belüftung der Wohnung vornehmen. Zudem wurde ein Trupp unter Atemschutz und Maßwerkzeug in die Wohnung geschickt um die Ursache festzustellen und um anschließend alle Fenster zu öffnen. Zugleich wurde in Absprache mit den Bewohnern eine Rohrreinigungsfirma verständigt. Die Belüftungsmaßnahme in der betroffenen Wohnung wurde dann für die Dauer von ca. 1,5 Stunden fortgeführt.

Im Einsatz waren insgesamt 22 Einsatzkräfte der Feuerwehr Glattbach unter der Leitung des 1. Kommandanten Ralf Weigand und 3 Fahrzeugen. (HLF 20/16, LF 8/6 und ELW) Ebenfalls war der Rettungsdienst an der Einsatzstelle welche die drei Bewohner begutachtete und versorgte.

Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet.

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Am Sonntag den 18.11.2018 trafen sich gegen 14:30 Uhr insgesamt 14 Aktive um bei dem Totengedenken anlässlich des Volkstrauertages auf dem Friedhof als Fackelträger Spalier zu stehen. Hier waren die Kräfte ca. 1,5 Stunden tätig.

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Der zweite Einsatz ereignete sich dann am 18.11.2018 Sonntagabend gegen 19:45 Uhr.

Gemeldet war ein Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr (B3-Person) in der Straße „Aspenhecke“.

Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Glattbach und Goldbach, sowie der Diensthabende Kreisbrandinspektor Otto Hofmann alarmiert.

Vor Ort konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. In der Wohnung kam es zu einem Feuer an einem Ethanol Ofen, welcher weitere Gegenstände in der Wohnung entzündete. Geistesgegenwärtig nahm der Bewohner den Ofen in die Hand und warf diesen auf den Balkon, wo er sich von selber löschte. Hierbei zog sich der Bewohner schwere Verbrennungen (2. und 3 Grad) an beiden Beinen, Armen und Händen zu. Durch die Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Patient nach Offenbach ins Zentrum für Schwerbrandverletzte verlegt.

Ein Trupp unter Atemschutz der Feuerwehr Glattbach löschte mit einer Kübelspritze letzte Glutnester auf dem Balkon ab und kontrollierte die Wohnung mit einer Wärmebildkamera. Vor Ort waren insgesamt 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Glattbach unter der Leitung des 1. Kommandanten Ralf Weigand mit insgesamt 4 Einsatzfahrzeugen (HLF 20/16, LF 8/6, MZF und ELW).

Weiterhin waren der Rettungsdienst, der Leiter Rettungsdienst ein Notarzt sowie die Polizei an der Einsatzstelle.
Die weiteren alarmierten Feuerwehren konnten ihre Anfahrt nach kurze Zeit abbrechen, bzw. standen in der Straße „Im Thal“ in Bereitschaft.
Der Einsatz war nach ca. 1 Stunde beendet.

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